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Aktuelle Presseartikel zum Thema Karriereentwicklung
Förderung von Outplacement durch das Arbeitsamt, KARENT 28. Januar 2004 Mit Verabschiedung des Dritten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (auch als Harz III bezeichnet) werden seit 01. Januar 2004 von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer durch Teilnahme an Transfermaßnahmen – beispielsweise Outplacement – vom Arbeitsamt gefördert. War die Förderung bisher eine "Kannleistung" der Arbeitsämter, so besteht jetzt ein sicherer und damit verlässlicher Rechtsanspruch auf Förderung... [mehr]
Vorgesetzte drücken sich, Capital, 23. Juni 2003 Die Fachvorgesetzten drücken sich häufig vor der schwierigen Aufgabe, Mitarbeitern klar zu machen, warum man sich von ihnen trennen will... [mehr]
Outplacement-Beratung nur für Top-Manager, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.05.2003 In den Genuss einer sogenannten Outplacement-Beratung kommen nach wie vor in erster Linie Top-Manager. Während fast die Hälfte der oberen Führungskräfte mit mehr als fünf Jahren... [mehr]
Wechsel in die Provinz hat auch seine Tücken, HANDELSBLATT, 12. Mai 2003 Junge Führungskräfte entdecken die mittelständischen Unternehmen als Sprungbrett für die Karriere. [mehr]
Personalchefs nutzen kaum Arbeitsämter Stern.de vom 27.4.2003 Personalchefs nutzen einer Studie zufolge bei der Besetzung freier Stellen nur selten die Arbeitsämter. Wegen der großen Bürokratie würden viele Unternehmer andere Wege bei der Jobvergabe beschreiten. [mehr]
Karriere: Arbeitsämter nicht gefragt manager-magazin.de, 25.04.2003 Wegen der großen Bürokratie würden viele Unternehmer andere Wege bei der Jobvergabe beschreiten, geht aus einer Umfrage des Frankfurter Personalberatungsunternehmens KARENT unter mehr als 600 Personalchefs hervor. [mehr]
Wenig im grünen Bereich, Focus vom 19.4.2003 Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind die Perspektiven düster. Bis Ende des Jahres wird keine einzige Branche per saldo ihre Mitarbeiterzahl erhöhen. [mehr]
Fast jeder Prozess endet mit Abfindung, FAZ vom 26.2.2003 Das geltende Kündigungsschutzgesetz geht von der Idee des Bestandsschutzes aus. Eine ordentliche Kündigung ist auch dann unwirksam, wenn alle Formalien wie Kündigungsfrist, Schriftform und Anhörung des Betriebsrates gewahrt sind. [mehr]
GUT AUF DRAHT; Wirtschaftswoche Nr. 50 v. 05.12.2002 Zweimal schon war Daphne Rauch arbeitslos - innerhalb von zwei Jahren. Allerdings nie lange. Ende 1999 arbeitete die heute 36-Jährige als Pressesprecherin eines jungen Biotech-Unternehmens. Das geriet in wirtschaftliche Schieflage, musste Stellen streichen - auch die von Rauch. [mehr]
Outplacement: Jobhilfe für Entlassene Während viele Headhunter ihre Büros schließen müssen, haben Outplacement-Berater zurzeit alle Hände voll zu tun. Die lautlose Trennung von Mitarbeitern liegt im Trend, aber ebenso die Feilscherei um die Kosten einer Jobvermittlungs-Hilfe danach. [mehr]
Starthilfe geben; Handelsblatt, 25.09.2002 Entlassungen ramponieren Image und Betriebsklima. Unternehmen könnten das aber verhindern: Wenn sie gefeuerten Mitarbeitern bei der Jobsuche helfen. Im Oktober 1998 sahen die 900 Beschäftigten des Lörracher Großversandhauses Schöpflin erst einmal schwarz. Das Mutterhaus, die Quelle AG, hatte das Aus des Betriebes zum August des folgenden Jahres verkündet. [mehr]
Retter in der Not; Handelsblatt, 24.09.2002 In Zeiten rapiden Personalabbaus sind sie in der gesamten Wirtschaft gefragt wie nie zuvor: Outplacement-Berater verhelfen geschassten Managern zu einer neuen Stellung. Der Personalchef einer größeren Bank ist völlig überfordert. An diesem Morgen muss er zwei jungen Mitarbeitern kündigen. Kürzlich hatte er beiden beim Einstellungsgespräch glänzende Karrierechancen versprochen. Schon beim Gedanken an das Gespräch bekommt er feuchte Hände. [mehr]
Was Arbeitnehmer bei der Kündigung beachten sollten, Handelsblatt v- 26.07.02 Werde ich angesichts der Krise meiner Branche jemals wieder einen Job finden? Wie reagieren Freunde und Familie? Bin ich zu alt? Kann ich den gewohnten Lebensstandard halten? Was erwartet mich auf dem Arbeitsamt? Eine Nummer ziehen, eine Nummer sein? Eine unter wohl schon bald wieder vier Millionen. Wer gekündigt wird, hat viele Fragen. Und die alle auf einmal. [mehr]
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